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Kurze Informationen der Altairegion

Geographische Lage

Die Altairegion liegt im Südosten des westlichen Sibiriens an der Grenze des Kontinentalasiens, 3419 Kilometer von Moskau entfernt. Mit seiner Fläche von 168 000 km² nimmt die Altairegion den 24. Platz in der Russischen Föderation und den 10. Platz im sibirischen föderalen Kreis ein.

Die Altairegion grenzt im Norden an Novosibirsker und im Osten an Kemerover Gebiet; ihre südöstliche Grenze verläuft an die Republik Altai und südwestlich und westlich hat die Region Altai eine staatliche Grenze an die Republik Kasachstan, die 843,6 km lang ist.

Klimabesonderheiten

Der häufige Wechsel von den Luftmengen aus dem Atlantik, der Arktis, des Ostsibiriens und Mittelasiens beeinflusst das harte Kontinentalklima der Altairegion. Die absolute Jahresamplitude der Lufttemperaturen erreicht 90–95°C.

Der wesentliche Andrang der Sonnenstrahlung ermöglicht einen wolkenlosen Himmel. Die Sonne scheint im Durchschnitt 2000–2300 Stunden pro Jahr, die allgemeine Größe der Radiation erreicht jährlich dabei 4500–4800 MJ/m² .

Die Jahresdurchschnittstemperaturen sind 0,5–2,1°C, die maximalen Durchschnittstemperaturen sind im Juli 26 – 28°C, die höchsten aber 40 – 41°C. Die minimalen Durchschnittstemperaturen sind im Januar – 20, –24°C. Das absolute Minimum der Winterstemperaturen beträgt –50, –55°C. Die warme Periode dauert etwa 120 Tage.

Der wesentliche Teil der Region ist eine Ebene. Sie ist besonders trocken und heiß. Je näher zum Osten und Südosten, desto mehr Regenfälle, von 230 mm bis 600-700 mm pro Jahr, sind zu beobachten. Die durchschnittliche Jahrestemperatur wächst zum Südwesten.

Das Gebirge im südöstlichen Teil der Region dient als Barriere für die westöstliche Winde, die eine andere, nämlich die südwestliche Richtung bekommen. Während der Sommermonate sind nördliche Winde am häufigsten. Ihre Geschwindigkeit übertrifft 6 m/sec zu 20-45%. In den Steppenrajons der Region kommen während 8 bis 20 Tage im Jahr Trockenwinde vor. Während der Wintermonate, wenn die Zyklone besonders aktiv sind, kann man auf dem ganzen Territorium der Region Schneegestöber beobachten, die sich von 30 bis 50 Tage pro Jahr wiederholen.

Die Schneedecke ist durchschnittlich in der zweiten Novemberdekade nachzuweisen und beginnt in der ersten Dekade Aprils zu tauen. Die durchschnittliche Dichte der Schneedecke beträgt 40–60cm, in den westlichen Rajons ist sie sehr wenig, nur 20–30 cm. Das bedeutet, dass der nackte Boden ohne Schnee bleibt. In diesen Orten wird der Boden bis 2–2,5 m tief durchgefroren. Die durchschnittliche Tiefe des durchgefrorenen Bodens beträgt 50–80 cm.

Wasserquellen

Die Hauptflüsse sind der Ob, die Bija, der Katun, der Alej, der Tscharysch. Das gesamte Abflussvolumen aller Flüsse der Region beträgt 53,5 km² pro Jahr. Fast ganzer Wasserabfluss, 53 km³, wird vom Bassin des Obs gebildet, das 70% des Territoriums der Region einnimmt. Die Fläche zwischen den Flüssen Ob und Irtysch beträgt 30% des gesamten Territoriums. Sie bildet ein Volumen des Wassersabflüsses nur 0,5 km³.

Die Gesamtlänge von allen 17 085 Flüssen der Altairegion beträgt 51 004 km. Darunter haben 16 309 Flüsse eine Länge weniger als 10 Kilometer. 776 Flüsse sind über 10 Kilometer lang, unter ihnen 32 Flüsse haben eine Länge mehr als 100 Kilometer und 3 – mehr als 500 Kilometer. 9700 Flüsse haben relativ ständige Strömungen.

Die Hauptwasserader der Altairegion ist der Fluss Ob. Als das Zusammenfließen von Bija und Katun gebildet , hat er auf dem Territorium der Region eine Länge von 493 Kilometer. Die größten Nebenflüsse des Obs sind der Alej, der Tscharysch und der Tschumysch, alle drei mehr als 500 Kilometer lang. Das Territorium der Altairegion verfügt über 13 000 Seen. 230 Seen darunter haben eine Fläche über einen Quadratkilometer. Die größten Seen liegen in der Steppenzone der Region. Das sind:

der Kulundinskoe See – 728 km²;

der Kutshukskoe See – 181 km²;

der Gorkoje See im Romanowskij Rajon – 140 km²;

der Bolschoje Topolnoje See – 76 km²;

der Bolschoje Jarowoje See – 66,7 km².

Die Region besitzt auch wesentliche Vorräte am Grundwasser. Die potentiellen Betriebsressourcen des Grundwassers betragen 269m³/sec für die nächsten 50 Jahre in den Grenzen der Ebene. Jetzt werden weniger als 20% des Grundwassers benutzt.

Die Vielfalt der Tierwelt

Die Mannigfaltigkeit von Naturzonen der Altairegion trägt der Vielfalt der Tiere bei. Die zahlreichste Tiergruppe der Region ist die Gruppe der Wirbellosen, darunter ist die Klasse der Insekten besonders zahlreich (mehr als 400 Arten). 39 Arten der Insekten sind in das Rote Buch der Altairegion eingetragen.

Eine Hälfte der in sieben Klassen vertretenden Kriechtiere sind ins Rote Buch der Altairegion eingetragen. Das sind die Steppenotter, die rundköpfige Otter, die bunte Eidechse.

Die Amphibienklasse ist durch sechs Arten vertreten, darunter zwei Arten – der Wassermolch und der eckzahnige Wassermolch sind auch im Roten Buch der Altairegion zu sehen.

In der Altairegion zählen mehr als 320 Vogelarten. In der Region nisten ihre Neste von 220 bis 290 Arten. Durch Reduzierung der günstigsten Fläche für das Nisten sind Trappen, Zwergtrappen und Schlangenfresser voll oder teilweise verschwunden. Von den 96 ins Rote Buch eingetragenen Vogelarten nisten 46 Arten in der sumpfigen Gegend.

Saugtiere sind mit 90 Arten vertreten. Von besonders großer Bedeutung sind wilde Huf- und Pelztiere, die wegen ihres Fleisches- und für Leder-, Pelz- und Arznei-Produktion gewonnen werden. In den letzten Jahren ist die Zahl von Elchen, braunen Bären, Eichhörnchen, Ottern, Murmeltieren, Moschustieren reduziert. Es ist auch eine niedrige Zahl der Wölfe und Biber. Seit dem Jahr 1996 aber ist die Tendenz zur Vergrößerung der Zahl einiger Tiere, die als Jagdobjekt laut der Lizenz erklärt worden sind. Das sind Hirsche, Rehe, Elche, braune Bären, Moschustiere, Zöbel, Wildschweine. Das Umackern der riesigen Waldsteppen des Flachlandes hat zur Entstehung der eigenartigen von den Menschen bewirkten Lebensorte der spezifischen Wildtiere beigetragen. Im nördlichen Wald-Feldteil des Flachlandes hat die Feldmaus eine dominierende Lage unter den Saugtieren bekommen. In den südlichen Waldsteppen und Steppen ist die Zahl an Zieselmäusen und Hamstern am höchsten. Besonders zahlreich sind rotwangige Zieselmäuse geworden, die sich auf dem Ackerland verbreitet haben.

Pflanzenressourcen

Auf dem Territorium der Altairegion gibt es folgende Typen der Pflanzenwelt: Wälder, Steppen, Wiesen, Sümpfe, Tundra, Gesträuche, Felsenpflanzen, Wasserpflanzen, Halophyten und Subtropen.

Die Flora der Altairegion zählt 2186 Arten von gefässreichen Pflanzen, darunter 1886 örtlichen und 300 fremden; etwa 400 Moosarten und ungefähr 700 Flechtenarten. Unter den letzten gibt es endemische Arten und Relikte.

Heuernte und Weiden

Die Fläche für Heuernte und Weiden der Region nimmt 3731 tausend Hektar ein, d. h. 35% von der gesamten landwirtschaftlichen Fläche. Sie haben einen großen Wert als Futtergrundlage für die Tierzucht und als bewohnbarer Ort für viele Tiere und Pflanzen, darunter auch für seltene. Auf dieser Fläche wachsen bis 10 tausend Pflanzen, die für die Herstellung von groben Futtermitteln benutzt werden. Das sind hauptsächlich Gräser, Hülsenfrüchte und gemischte Gräser. Besonders gut passen dazu Auen.

Die Futterpflanzen schützen gut den Boden gegen Erosion und Deflation, wenn nicht zu viel Vieh dort weidet. Die zu benutzende Flore der Region zählt 1184 Pflanzenarten, darunter sind Heilpflanzen von 913 Arten, honighaltige Pflanzen von 379 Arten, Futterpflanzen von 663 Arten, dekorative von 400 Arten, essbare Pflanzen von 228 Arten, vitaminhaftige von 42 Arten, Farbpflanzen von 117, ätherölhaltige von 87 Arten, Gerbpflanzen von 58 Arten, giftige von 135 Arten, technische von 79 Arten. Besonders zahlreich ist die Gruppe von Heilpflanzen, etwa 100 Arten darunter werden in der Medizin offiziell zur Verwendung erlaubt. Zu dieser Gruppe gehören Rhadiola rosae, Rhaponticum carthamoiles, Hedusarum austrosibiricum.

Es gibt solche Heilpflanzen, deren Kultur sehr kompliziert ist und deren Naturvorräte die einzige Quelle der Rohstoffe für Heilmittelproduktion darstellen. Das sind das Adonisröschen, die Preiselbeere, Sumpfcalmus, Nuphar lutea.

Wälder der Region

Die gesamte Fläche der Wälder beträgt 4 375,1 tausend Hektar oder 26% des Territoriums der Altairegion. Sie wachsen nicht in gleicher Menge in verschiedenen Teilen der Region. Zum Beispiel, in der Kulundinskaja Steppe und in der Waldsteppenzone am linken Obufer beträgt der Teil der Wälder 12%, am rechten Obufer ist er schon 24% und im Gebirge 34%. Die Holzvorräte zählt man 527,4 Mio m³. Dominierende Baumrassen sind Nadelbäume. Sie betragen 43,2%, darunter Zederbäume 1,1% , Laubwälder – 56,8%. Das durchschnittliche Alter der Wälder ist 62,8 Jahre, darunter der Nadelwälder 84,6 Jahre, der Laubwälder – 47 Jahre. Die Wälder sind in vier Forstwirtschaftsrajons: Lentotschno–Borowoj, Priobskij, Salairskij und Predgornyj verteilt. Diese Verteilung war nötig wegen der Unterschiede in der Bedeutung und Rolle in der Fosrtwirtschaft der obengenannten Rajons.

Von April bis Oktober entstehen in den Wäldern der Altairegion die Voraussetzungen für die Waldbrände. Man ist gezwungen, die Folgen der Brände durch spezifische Maßnahmen liquidieren. Die Waldwiederaufbauarbeiten werden jährlich auf dem Territorium über 10 tausend Hektar durchgeführt.

Ressourcen an Mineralrohstoffen

In der Altairegion werden viele Bodenschätze gewonnen, darunter sind: Stein- und Braunkohle, Eisenerze, Mangan, Chrom, Titan, Vanadium, Wolfram, Bauxite, Nikel, Kobalt, Polymetalle, Edelsteine (Gold, Silber, Platin), Skandium und seltene Metalle, Schmelzspat, Rohstoffe für Zementerzeugung, Gips.

Die Altairegion ist bekannt durch ihre einzigartigen Vorkommen von Jaspis, Marmor, Porphyr, Graniten, Mineral- und Süssgrundwasser, Mineralheilschlämme.

In den Salzseen sind wesentliche Vorräte an den Mineralrohstoffen für Nahrungsmittel- und Chemieindustrie konzentriert. Das sind das Natriumsulfat, das Kochsalz, die natürliche Sode, Brom- und Magnesiumoxide. Das Rohstofflager der Polymetalle ist in 16 Vorkommen mit dem gesamten Vorratsumfang von 70 Mio Tonnen des Erzes konzentriert. Die Vorkommen liegen kompakt in den Rajons mit der gut entwickelten Infrastruktur im südwestlichen Teil der Region. Neben den Hauptmetallen: Kupfer, Blei, Zink beinhalten die Vorkommen auch Gold, Silber, Kadmium, Vismut, Selen, Tallium, Gallium, Tellurium, Schwefel und andere chemische Elemente, vereinzelt auch das Bariumsulfat.

Die Rohstoffbasis der Eisenerze ist mit zwei detailliert untersuchten Vorkommen vertreten. Ihre gesamten Erzvorräte betragen etwa 430 Mio Tonnen. Die Vorkommen liegen im nicht verteilten Fonds des Erdinneres.

Nach der Forschungsprognose beträgt das Potential der Kohlenvorräte 200 Mio Tonnen Steinkohle und 600 Mio Braunkohle.

Die Intensivierung der Braunkohlengewinnung ist in den nächsten Jahren mit dem Munaiskij Braunkohlenvorkommen verbunden. Man schätzt seine Kohlenvorräte in 34,7 Tonnen. Die Kohlengewinnung kann pro Jahr 800 tausend Tonnen betragen.

Das Gold befindet sich in den komplexen polymetallischen und Golderzvorkommen. Das Gold vom komplexen polymetallischen Typ ist in den obengennanten 16 Vorkommen konzentriert. Das vereinzelte Gold kommt in 17 Knotenlager vor. Jetzt werden 8 Goldvorkommen ausgearbeitet.

Man hat 4 Vorkommen des Natriumsulfats mit dem gesamten Vorrat von 265 309 tausend Tonnen untersucht. Am See Kutschuk wird das Lager des Natriumsulfats mit der jährlichen Gewinnung ca. 500 tausend Tonnen abgebaut.

Die Altairegion verfügt über Mineralwässer und Heilschlämme, die zu Grunde der Entwicklung vom Sanatorien–Kurortensystem gelegt worden waren. Der Kurort Belokuricha verwendet im großen Maß die Quellen mit den subthermalen leicht mineralischen Wässer, die in ihrem Bestand Stickstoff, Silizium und geringe Teile von Radon haben. Es werden auch das Sawjalowskoje Vorkommen der Mineral- und Heilgrundsüβwässer, Heilschlämme des Sees Maloje Jarowoje mit dem Wasserumfang von 400 m³ pro Jahr ausgearbeitet. Die Vorkommen der Heilschlämme des Gorkoje–Sawjalowskoje Sees und des Mormyschanskoje Sees werden auf den Betrieb vorbereitet.

In den letzten Jahren untersuchen die Geologen die Lager von Braunkohlen, Mangan, Chrom, Nikel, Kobalt, Polymetallen, Gold, Schmelzspat, Phosphoriten, Süss- und Mineralgrundwasser, Heilschlämmen.

Grund und Bodenressourcen

Die gesamte Fläche des Bodenfonds der Altairegion beträgt 15 799,6 tausend Hektar. 40,6% des Bodens werden geackert. 105,7 tausend Hektar werden gewässert, darunter 99,5 tausend Hektar werden geackert. In der Region gibt es 8,5 tausend Hektar getrocknete Böden, ihr Hauptteil liegt in den Weiden, das sind 7,3 tausend Hektar. Getrocknet werden überfeuchte Böden und Moore, die hauptsächlich auf den Flussniederungen der Wald-Steppenzone liegen.

In der Altairegion sind dreizehn Bodenarten vorhanden, darunter dominieren Schwarzerde, graue Walderde und Kastanienerde, die 88,5% des Ackerbodens einnehmen. Etwa eine Hälfte des Ackers hat Phosphor im ausreichenden Umfang. Einem Drittel des ganzen Ackerbodens mangelt es an Kalium. Fast alle Böden brauchen Stickstoffdünger, Zink, Schwefel, Kobalt und Molybdän.

Versäuerung der Böden

Die Böden mit der Säurereaktion des Mediums nehmen in der Region etwa 18% landwirtschaftlichen Böden und 14, 5% Ackerböden ein.

Bodenversalzung

Versalzte Böden nehmen in der Region 1042,1 tausend Hektar ein, die sich für die Versalzung anfällige Böden und Salzkomplexe auf Fläche von 827,2 tausend Hektar befinden. Dabei sind 982,6 tausend Hektar versalzte Böden und 807,2 tausend Hektar Salzböden auf den landwirtschaftlichen Böden. Auf dem Acker nehmen die versalzten Böden 295,8 tausend Hektar ein, die für die Versalzung anfällige Böden und Komplexe dementsprechend 323,7 tausend Hektar.

Besonderheiten der Regionswirtschaft

Im Bruttoprodukt der Region dominieren wesentlich die verarbeitende Industrie, die Landwirtshaftsproduktion und der Handel. Sie bilden über 58% des gesamten Volumens des Bruttoregionalprodukts.

Für das moderne Industriekomplex ist der große Bestandteil der Verarbeitungsindustrie charakteristisch. Er beträgt 80% im allgemeinen Volumen der verladenen Waren. Führende Industriebereiche sind die Nahrungsmittelproduktion, der Wagen–, Kessel–, Diesel– und Landmaschinenbau, die Erzeugung der elektrischen Einrichtungen, die Koksproduktion, chemische Industrie, die Gummiwarenerzeugung und die von Plasten. Im Laufe der letzten Jahre ist das Entwicklungstempo der Industrie in der Altairegion höher als das allgemeine Tempo Russlands. Der Produktionsumfang ist in den Jahren 2006–2008 um 25,6% gestiegen, in Russland allgemein für dieselbe Periode – um 15,4%.

Die Altairegion gehört zu den größten Nahrungsmittelherstellern Russlands. 2008 hat die Altairegion in der Mehl- und Käseproduktion den ersten Platz in Russland gewonnen und den zweiten Platz in der Butter- Makaronierzeugung. Die Altairegion ist der einzige Zuckerrübelieferant vom Ural bis zum Fernen Osten. Die durchschnittliche Fruchtbarkeit der Zuckerrübe beträgt 217 DZ pro ha. Im Jahre 2009 betrug ihre Fruchtbarkeit 271,3 DZ pro ha. Es war die höchste Leistung in der Geschichte des Zuckerrübesäens.

Die Altairegion liegt auf der Kreuzung von transkontitentalen Waren- Passagierenströmen unmittelbar nah zu den grossen Rohstoff- und Verarbeitungsregionen. Das Territorium der Altairegion überqueren Autobahnen, die Russland mit der Mongolei und dem Kasachstan verbinden, die Eisenbahnen, die Mittelasien mit der transsibirischen Magistrale verbinden und die internationalen Fluglinien, die unsere Region mit der ganzen Welt verbinden. Eine günstige geographische Lage der Altairegion mit der Zugänglichkeit für beliebige Verkehrsmittel schafft gute Möglichkeiten für wirtschaftliche Partnerkontakte und Handelsbeziehungen auf dem interregionalen und internationalen Niveau.

Das reiche Potenzial für Erholungsmöglichkeiten in Verbindung mit den günstigen Klimaverhältnissen des südlichen Teil Westsibiriens und dem historisch-kulturellen Erbe sind gute Voraussetzungen für den Tourismus, Sport- und Animationserholung.

Die Politik der Altairegion ist interessiert an Investitionen. Man schafft dafür maximal günstige Bedingungen, darunter die Vervollkommnung der staatlichen Bysinesunterstützung, eine weitere Entwicklung der Verkehr- und Energieinfrastrukrur und Stärkung der wirtschaftlichen Position der Region im In- und Ausland, die Sicherung der Rechtsordnung.

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